Es ist heiss. Und es wird noch heisser.
Der Sommer 2026 ist einer für die Geschichtsbücher: Dieses Jahr erfahren wir die extremste Hitze und Trockenheit seit Jahrhunderten. Im Hitzesommer 2018 haben wir 16 Hitzetage gezählt, bis dato sind es dieses Jahr 41! Es ist der Anfang einer Entwicklung, die sich in den kommenden Jahrzehnten beschleunigen und verstärken wird
Menschen leiden unter Extremhitze, sie können nicht mehr schlafen, sich nicht konzentrieren, und leiden zusätzlich bei der Arbeit. Vor allem für vulnerable Personen kann eine solche Hitze sogar auch tödlich enden.
Wir wollen diesen Entwicklungen nicht tatenlos zusehen. Deshalb haben wir GRÜNE bereits vor den Ferien ein Hitzepaket mit konkreten Massnahmen für Zürich eingereicht. Gestern hat der Gemeinderat zudem die Dringlichkeit zweier Vorstösse für eine umfassende Hitzestrategie und eine bessere Warnung der Bevölkerung vor Hitzerisiken anerkannt. Denn klar ist: Beim Thema Hitze ist Handeln dringend. Während also so mancher Bundesrat von den Auswirkungen der Klimakrise überrascht wird, setzen wir GRÜNEN uns seit jeher für das Aufhalten der Klimakrise und für die Anpassung durch Begrünung, Wasser und durch technische Lösungen wie Wärmepumpen, die auch zum kühlen benutzt werden können, ein. Der Sommer 2026 führt uns eindrücklich vor Augen, dass wir vorwärts machen müssen.Und zwar jetzt.