Aktuell

Medienmitteilungen und Fraktionserklärungen der Grünen Gemeinderatsfraktion

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Di 03.03.15

Wiederum, wie bereits im Vorjahr, schliesst die Rechnung der Stadt Zürich deutlich besser ab als budgetiert.

Mo 23.02.15

Die Grünen der Stadtkreise 3 und 9 beschreiten neue Wege und treten mit einer politischen Fotostory in den Kantonsratswahlkampf: gedruckt und auf Youtube. Die Geschichte mit dem Titel «Heldenmut tut Zürich gut: die Saga der vier kühnen Grünen» schrieb Schriftsteller und Kabarettist Ralf Schlatter.

Mi 04.02.15

Metall statt Müll

Der Vorstand der Grünen Stadt Zürich hat einstimmig die Ja-Parole beschlossen zur Vorlage «Metallrückgewinnung aus Kehrichtschlacke», über die am 8. März abgestimmt wird. Die Grünen sind erfreut, dass für einmal der gesamte Gemeinderat geschlossen hinter einem Projekt steht, das einen ökologischen Mehrwert bringt.

Mi 28.01.15

Die Grüne Kreispartei 6/10 begrüsst die geplante Einführung von Tempo 30 auf der Universitätsstrasse im Bereich des Rigiplatzes.

Di 27.01.15

Die Grünen sind die erfolgreichste Partei für Natur und Umwelt. Aber sie sind keine Einthemenpartei: Für die Kantonsratswahlen portieren sie an der Spitze ihrer Wahlliste zwei profilierte Bildungspolitiker und drei ambitionierte Frauen mit starkem sozialpolitischem Engagement.

Do 22.01.15

Die Grünen Stadt Zürich nehmen mit Befriedigung zur Kenntnis, dass der Stadtrat trotz grossem Spardruck darauf verzichtet, einschneidende Sparmassnahmen beim städtischen Personal vorzunehmen.

Mi 21.01.15

Die Grünen Stadt Zürich reichen Vorstösse ein für eine TiSA-freie-Stadt Zürich

Mi 10.12.14

Die Bevölkerung der Stadt Zürich hat der Politik und der Verwaltung in den letzten Jahren grosse und herausfordernde Aufgaben aufgetragen. Die finanzielle Zukunft unserer Stadt ist aber nicht gerade rosig.

Mi 03.12.14

GPK-Bericht zu den «Vorwürfen der sexuellen Belästigung im ewz»

Mi 05.11.14

So weit sind wir also schon: Der Masterplan Kaserne bringt das, was zu erwarten war. Und damit sind wir schon beinahe zufrieden. Denn auch wir wissen, mit dem Kanton als Partner hätte es auch viel schlimmer kommen können.