Grüner O-Ton: Der neue historische Kompromiss

Mi 29.11.17

"Wir begrüssen den neuen historischen Kompromiss. Aber den Grünen war noch nie klar, wieso in städtischen Wohnungen Millionäre leben müssen - wir hätten uns darum auch lieber vorgestellt, dass eine einfache Vermögensgrenze von einer Million eingeführt würde."

Wir erachten es als wichtig, dass jetzt klare und transparente Verfahren zur Vermietung städtischer Wohnungen festgeschrieben werden. Nun  kehrt hoffentlich Ruhe in das politisch Thema der Wohnugsvergaben ein, und wir werden uns wieder dem viel wichtigeren Thema - dem Ausbau der gemeinnützigen Wohnungen in der Stadt Zürich - widmen.

 

Die Bevölkerung hat in zahlreichen Abstimmungen ihren Willen dazu geäussert. Wir erachten es darum als unsere Pflicht, jeden Hebel in Bewegung zu setzen um weiteres Land der Spekulation zu entziehen und zu zahlbaren Preisen Wohnraum in unserer Stadt zu schaffen. Die Grünen werden darum mit aller Konsequenz gegen jegliche Veräusserung von städtischem Land einstehen.