Grüner O-Ton: Für eine ausgewogene Steuerreform

Mi 29.03.17

Aus dem Gemeinderat: Felix Moser zur USR III / Steuervorlage 17

«Nach der Ablehnung der USR III muss die neue "Steuervorlage 17" ausgewogen sein und darf nicht einseitig nur auf Kosten der Bevölkerung gehen.»

Bei der Ausarbeitung der neuen Vorlage müssen die direkt Betroffenen - Städte und Gemeinden - mit einbezogen werden. Zudem ist es zwingend, dass die Auswirkungen der Vorlage klar und seriös berechnet und transparent kommuniziert werden. Als Mittel zur Gegenfinanzierung soll nicht der Mittelstand zur Kasse gebeten werden. Eine Erhöhung der Dividendenbesteuerung oder eine Kapitalgewinnsteuer sind geeignetere Mittel. Zudem müssen Massnahmen gegen den kantonalen Steuerwettbewerb getroffen werden.